Keine geförderte Tierquälerei mir unseren Steuergeldern

Ein aktuelles Thema unseres Vereins ist die subventionierte Züchtung von Fohlen für den Schlachthof. In den vergangenen Jahren haben Mitglieder unseres Vereins immer wieder  Fohlen vor dem Schlachter gerettet und an tierliebe Menschen weitervermittelt.
Wir arbeiten nun daran dieses Thema an die Öffentlichkeit zu bringen und die Subventionen für Schlachtfohlen zu unterbinden. 12000 Unterschriften haben wir bereits von April 2013 bis Mai 2014 gesammelt, bitte helfen Sie uns und verteilen die Petition weiter an Freunde und Bekannte.
Hier geht es zum Link für unsere Petition gegen die Fohlenschlachtung mit EU- Subventionen:
Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen mit Ihrer Unterschrift:

http://www.change.org/petitions/stoppt-die-subventionierte-z%C3%BCchtung-und-schlachtung-von-fohlen?utm_campaign=petition_created&utm_medium=email&utm_source=guides

Wer weiß schon, was mit einem Großteil der niedlichen Fohlen geschieht, die eine Sommersaison die Attraktion für Kinder und Familien auf dem Ferienbauernhof sind, wenn der Sommer vorbei ist?
Nur wenigen Menschen ist bekannt, dass auch junge Fohlen als Folge von einem subventioniertem Überangebot auf dem Markt, im zarten Alter von drei bis sechs Monaten gewaltsam von der Mutter getrennt werden und zum Schlachter kommen.
Dass sie dann oft in qualvollen Langstreckentransporten ohne Wasser zu Mastanlagen  bis nach Italien oder in andere Nachbarländer Deutschlands gebracht werden.

Wer weiß, wie es den kleinen Kälbern der Milchkühe ergeht, die ja nur ein Abfallprodukt der Milchindustrie sind, und die wenigen Monate ihres kurzen Lebens in engen Boxen stehen um möglichst muskelarmes, zartes Fleisch anzusetzen.
Wer jemals ihr unablässiges Rufen nach der Mutter gehört hat, vergisst es so schnell nicht wieder.

Wir sind empört darüber, wie in unserer Gesellschaft mit fühlenden und leidensfähigen Lebewesen umgegangen wird, deren einziges Daseinsziel es ist optimal für den Menschen und die Industrie verwertet zu werden.
Hier wird täglich Millionen Tieren im Zuge einer maßlos gewordenen Gewinnoptimierung und Profitgier unvorstellbares Leid zugefügt.

Empfindungsfähige Lebewesen verdienen unseren Schutz und Respekt und dürfen nicht ein Produkt in einer Maschinerie sein.
Empfinden sie nicht, wie es inzwischen viele wissenschaftliche Studien belegen, genauso Schmerzen, Angst und Verzweiflung wie wir?
Wir finden es ist an der Zeit unser Verhältnis zum Tier und das heißt auch unser Verhältnis zur Natur gründlich neu zu bedenken, was auch ein großes Stück Selbstreflexion einschließt, da wir alle als Menschen selber ein Teil der Natur sind. Die voranschreitende Ausbeutung von Menschen , Tieren und Natur aus Profitgier ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit.

Ein erster und wesentlicher Schritt sollte es sein, die eigenen Konsumgewohnheiten zu überdenken und zu ändern, z.B. in Bezug darauf, wie viel  Tierleid in den Lebensmittel und Produkten steckt, die wir täglich zu uns nehmen. Die Konsequenz kann nur eine vegane Lebensweise sein, die jegliche Tierqual-Produkte ausschließt.
Unser Verein möchte durch Öffentlichkeitsarbeit, aber auch durch aktiven Tierschutz sowie durch die Zusammenarbeit mit regionalen Gruppen  eine Bewegung unterstützen, die sich für einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang im Mensch-Tierverhältnis auf vielen Ebenen einsetzt. Wir freuen uns dabei über Ihr Interesse, über konstruktive Auseinandersetzung und über tatkräftige Unterstützung.

 

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